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Königinnen der Lüfte in AmerikaVerfasst von Schmitz am Fr, 07/30/2010 - 09:43Wiesbaden (internet-zeitung) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei: »
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Königinnen der Lüfte in FrankreichVerfasst von Schmitz am Fr, 07/30/2010 - 09:32Wiesbaden (internet-zeitung) - Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei: »
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GRIN Verlag startet ein WissensnetzwerkVerfasst von Schmitz am Do, 07/29/2010 - 08:39München (internet-zeitung) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. »
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Zwerggalaxien: Das kosmologische Standardmodell auf dem PrüfstandVerfasst von Schmitz am Mi, 07/28/2010 - 16:56Aus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010 Die meisten Astrophysiker und Kosmologen gehen davon aus, dass die so genannte Dunkle Materie den weitaus größten Teil der Materie im Universum stellt. "Normale" Materie, aus der Galaxien ebenso wie Planeten und auch Menschen bestehen, wäre demzufolge relativ selten. Doch es gibt ein Problem: Bislang konnte keines der zahlreichen Experimente, die weltweit nach Dunkle-Materie-Teilchen fahnden, diese auch nachweisen. Existiert die Dunkle Materie vielleicht doch nicht? In der August-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft berichten die Astrophysiker Pavel Kroupa und Marcel Pawlowski von der Universität Bonn über ihre Forschung an Zwerggalaxien in unserer kosmischen Nachbarschaft. Solche kleinen Galaxien sollten sich gemäß dem kosmologischen Standardmodell, in dem die Dunkle Materie eine der zentralen Rollen spielt, inmitten großräumiger Ansammlungen von Dunkler Materie bilden. Doch nun ist Kroupas Team, das seine Arbeit jüngst im angesehenen Wissenschaftsjournal "Astronomy and Astrophysics" publiziert hat, auf eine ganze Reihe von Widersprüchen gestoßen. Das Standardmodell sagt beispielsweise voraus, dass die unsere Milchstraße umkreisenden kleinen Satellitengalaxien rein zufällig in deren Umgebung verteilt sein sollten. Stattdessen bilden sie aber eine Art Scheibe, ihre Anordnung folgt also einer klaren Struktur. Auch sagen Simulationen weit mehr Satellitengalaxien vorher, als tatsächlich gefunden wurden. Und schließlich sollten die Satellitengalaxien dem Modell zufolge umso leuchtkräftiger sein, je mehr Dunkle Materie sie enthalten – dies bestätigen die Beobachtungen aber ebenfalls nicht. Im Rahmen der populären Dunklen-Materie Hypothese scheint es keine Lösungen zu diesen Problemen zu geben. »
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Spinnentiere: Weberknechte im Visier der ForscherVerfasst von Schmitz am Mi, 07/28/2010 - 16:54Diese Künstler der Evolution dienen den Biologen als Modelle für verschiedenste Anpassungsprozesse Aus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010 Jeder glaubt Weberknechte zu kennen. Nur – die langbeinigen Wesen an unseren Zimmerdecken sind Zitterspinnen: somit "Echte" Spinnen, die Fäden aus Spinnenseide ziehen. Die Weberknechte dagegen gehören zwar auch zu den Spinnentieren, aber in eine eigene systematische Ordnung. Spinndrüsen besitzen sie keine. Auch können sie nicht giftig beißen, wie der amerikanische Experte William A. Shear vom Hampden-Sydney College in Virginia betont. Der Biologe beschreibt und illustriert viele merkwürdige Erscheinungen dieser außergewöhnlichen Tiergruppe in der August-Ausgabe von "Spektrum der Wissenschaft". Wer weiß schon, dass viele der bisher bekannten über 6000 Arten keinesfalls die extrem langen Beine besitzen, die wir mit dem Namen assoziieren? Manche kommen als Winzlinge daher, die fast wie Milben aussehen. Weberknechte in den Tropen sind oft groß und auffällig bunt gezeichnet. Die einzelnen Arten haben verschiedenste Abwehrstrategien ausgebildet. Einige verfügen über gewaltige Klauen, deren Biss selbst für Menschen empfindlich zu spüren ist. Andere sind mit Dornen ausgestattet, und viele Arten wirken geradezu bizarr, wie etwa ein Tier in Südamerika, dass am Kopf am Ende zweier langer "Arme" stachelbewehrte dicke Greifzangen trägt, mit denen es weit vom Körper entfernt Beute erwischt. »
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Linguistik: Die Herkunft der Sprachen EuropasVerfasst von Schmitz am Mi, 07/28/2010 - 16:51Paläogenetik und computergestützte Linguistik liefern neue Indizien zum Verlauf der Sprachausbreitung. Doch das Rätsel ist noch keineswegs gelöst. Aus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010 Archäologen streiten darüber, ob die heute in Europa dominanten Sprachen mit Steppenvölkern der Kupferzeit aus Südrussland kamen – oder ob die ersten Bauern aus Anatolien sie Jahrtausende früher mitgebracht hatten. Statistische Sprachanalysen datieren die indogermanische Ursprache weiter zurück als traditionell vermutet. Das passt zur Anatolienthese. Eine genetische Untersuchung an prähistorischen Bauern Nordmitteleuropas zeigt: Die frühesten waren eingewandert und unterschieden sich deutlich von den modernen Europäern. Wahrscheinlich sind beide Thesen über die Ausbreitung des Indogermanischen zu einfach. Doch jede enthält, wie die Sprachwissenschaftlerin Ruth Berger in der August-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft berichtet, offenbar nur einen Teil der Wahrheit. Eines ist – beinahe – sicher: Bevor die indogermanischen Sprachen Europa eroberten, wurde hier unter anderem etwas gesprochen, was mit dem heutigen Baskisch verwandt ist. Es gibt in West- und Mitteleuropa viele Flussnamen, die sich von baskischen Begriffen ableiten lassen. Aber wann und wie lösten indogermanische Sprachen die alteuropäischen Vorläufer ab? Lange galt die Hypothese der litauisch-amerikanischen Archäologin Marija Gimbutas (1921–1994): Nomadische Reitervölker aus den Steppenregionen um das Schwarze und das Kaspische Meer hätten vor frühestens 6000 Jahren begonnen, sich in Wellen nach Europa und Asien auszubreiten. Eine konkurrierende Hypothese entwarf der britische Archäologe Colin Renfrew. Ihm zufolge stammen die Indogermanen ursprünglich aus Anatolien. Sie kamen viel früher, nämlich vor über 8000 Jahren, und brachten als Siedler die Landwirtschaft ins wilde, dünn besiedelte Europa. »
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"Pressemitteilung.in" veröffentlicht kostenlos PressemitteilungenVerfasst von Schmitz am Mi, 07/28/2010 - 10:32Wiesbaden (internet-zeitung) – Bei „Pressemitteilung.in“ mit der Adresse http://www.pressemitteilung.in können eingetragene User/innen kostenlos interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Die Anmeldung ist kinderleicht und blitzschnell. Veröffentlichungen von Pressemitteilungen sind in folgenden Ressorts möglich: Auto & Motor, Computer & Internet, Freizeit & Hobby, Gesundheit & Wellness, Haus & Garten, Kunst & Kultur, Mode & Lifestyle, News & Aktuelles, Politik & Gesellschaft, Reisen & Urlaub, Sport & Fitness, Technik & Gadgets. »
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80.000. Besucher im Alamannenmuseum Ellwangen begrüßtVerfasst von Schmitz am Mi, 07/28/2010 - 10:02Ellwangen (internet-zeitung) - Am Dienstag, 27. Juli 2010, wartete auf Klaus-Peter Stein aus Bopfingen eine besondere Überraschung: Er war der 80.000. Besucher, den das Ellwanger Alamannenmuseum verzeichnen konnte. Museumsleiter Andreas Gut begrüßte ihn mit einem Bildband über die Alamannen und freiem Eintritt für ihn und seine Frau. »
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Newsportal "nur-News.com" veröffentlicht ArtikelVerfasst von Schmitz am Di, 07/27/2010 - 18:01Lich (internet-zeitung) – „nur-News.com“ heißt ein Nachrichten-, Presse- und Newsportal, in dem angemeldete User/innen kostenlos interessante Artikel im Internet veröffentlichen können. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich: Ausland, Einkaufen, Familie, Finanzen, Freizeit, Gesundheit, Internet, Kultur, Menschen, Politik, Social Media, Sport, Technik, Umwelt, Unterhaltung und Wirtschaft. Benutzer/innen können veröffentlichte Artikel bewerten und kommentieren. Besucher/innen können auch zwischen „Meist gelesene News“ und „Bestbewertete News“ eine Auswahl treffen. „nur-News.com“ findet man unter der Adresse http://www.nur-news.com im Internet. »
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Fossilienhandel Otto (Wiesbaden) hat ein reiches AngebotVerfasst von Schmitz am So, 07/25/2010 - 09:08Wiesbaden (internet-zeitung) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör. Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum. Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen. Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie. »
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